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Archiv der Kategorie: Konsolengedöns

#104 Retron 5 -alt und neu und unausgereift und faszinierend-

Pixel, Voxel oder ganze realistische 3D Modelle?

Ich bin mit Nintendo aufgewachsen. Für mich ist Retro die Zeit ab Super Nintendo und dem N64. Dass es NES, Ataris, Famicoms oder ganze Ein-Spiel-Konsolen gab, habe ich erst vor einigen Jahren mitbekommen. Meine gesamte Kindheit drehte sich um den GameCube, die Wii und Handhelds. Und auch Jahre nach der Erkenntnis, dass es eine Zeit vor Windows 92 und einem Telefon-Internet gab, war Retro für mich uninteressant. Man erkennt die Schönheit in manchen Dingen eben erst, wenn sie zu verschwinden drohen. Wie die Chance Spiele zu zocken, die vor der eigenen Generation erschienen sind und jetzt schlecht emuliert in Online-Shops angeboten werden. Wo bleibt da der Flair?
Wenn ich mich entscheiden müsste, was meine Lieblingsdarstellung von Charakteren ist, hätte es sich in den letzten 15 Jahren von 3D zu flüssigen Sprites verschoben. Die Kunst eine Ansammlung von Pixeln dazu zu bringen lebendig zu wirken, ist Kunst. Was nicht heißt, dass 3D Modelle uninteressant sind, es fühlt sich nur nicht so kreativ an.
Warum interessieren wir uns überhaupt für alte Spiele? Es gibt natürlich immer den Kindheitsfaktor, doch was ist mit Leuten wie mir, die kein solches Gerät besaßen? Ist es vielleicht Neid, der Wunsch mitreden zu können oder einfach nur Sammelwut? Ich kann hier nur für mich reden, aber seit ich die Games Done Quicks verfolge, bedrängt mich ein inneres Bauchgefühl zum Kauf eines SNES oder zur Benutzung eines Emulators, ein Programm, welches ich persönlich verabscheue, solange die Möglichkeit besteht das Original auftreiben zu können. Ich habe nur zwei Spiele jemals über einen Emulator gespielt. Das waren Donkey Kong Country 2 für ein Together und Mother 2 (bei uns als Earthbound bekannt). Letzteres habe ich abgebrochen, weil dann die WiiU angekündigt wurde und sie als Launch-Titel eben dieses Earthbound besaß.
Warum mir Emulatoren missfallen hat einen wirtschaftlichen Grund. Wie gesagt kann man viele Spiele immer noch irgendwie bekommen und so Retroläden oder Privatverkäufer einen kleinen Geldbonus bieten. Gerade Läden kämpfen um ihr Überleben, warum also nicht unterstützen? Ja, Emulatoren sind natürlich günstiger und vielleicht hat man auch kein Geld, da kann ich nichts gegen sagen. Dennoch mag ich sie nicht, sie unterstützen den Nichtkauf.
Ironischerweise ist der Retron5 ein Gerät, welches die Iso von der Cartridge ripped und dann über einen Emulator spielbar macht. Eigentlich kein Unterschied, bis auf den Fakt, dass eben das originale Spiel gebraucht wird. Dadurch kann man zusätzlich Sprach-Patches auf das Gerät spielen und japanische oder amerikanische Spiele auf Deutsch zocken, was gerade für jemanden wie mich ein massiver Vorteil ist. Ich liebe japanische Rollenspiele.

mangelhafte Ware

Das Gerät ist eine Katastrophe, die Verarbeitung ein Haufen Nachlässigkeiten und wenn man die Cartridge falsch raus zieht, zerstört man den Schacht und die sich darin befindlichen Pins. Die Software hat Bugs und ein System-Boost kann die ganze Hardware zerstören. Das Ganze wird nicht in Deutschland vertrieben, da das Wireless-Signal des Controllers zur Konsole nicht den Richtlinien entspricht und der Import ist wegen dieser Beschränkungen unmöglich. Jedenfalls bei offiziellen Shops in Amerika. Klingt doch großartig oder? Der UVP liegt bei 150$ in Amerika mit Garantie und 160 bis 200€ in Deutschland ohne Garantie.
Mein erster Retron5 war B Ware und hatte angeblich nur einen kaputten Controller.

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Weder der GameBoy Advance Slot funktionierte, noch war der SNES Slot in Ordnung. Der Anblick schmerzt.
Zum Glück gilt in Deutschland eine automatische Garantiepflicht und man kann Elektronik zwei Wochen lang zurückschicken. Der Zweite Versuch verlief besser und diesmal funktionierten die beiden Slots. Ob die Anderen gehen kann ich nicht sagen, da ich keine Genesis, NES oder Famicom Spiele besitze. Hoffen wir einfach auf das Beste.
Neben der Hardware gibt es noch die Software. Mittlerweile wurden einige Updates veröffentlicht, darunter auch ein Beta Patch, den ich nicht empfehlen kann. Die veröffentlichte 2.2 ist zwar ein Bugfest laut Aussagen vieler Nutzer, dennoch hatte ich einen unglaublich nervigen Soundbug mit der neuesten Version, sodass ich auf 2.2 geblieben bin.

DSC_0434Wie bereits erwähnt ist der Retron5 ein Gerät, dass hauptsächlich als Kompromiss dient. Für Leute, die keine Emulatoren am PC nutzen wollen, aber dennoch ihr Lieblings-Japano-Spiel übersetzt zocken wollen. Für Leute, die ihre Spiele noch haben, aber keine funktionierende Konsole mehr. Für Leute, die alles auf einmal nachholen wollen.
Das Ganze funktioniert deshalb, weil Hardware Patente von Sega und Nintendo abgelaufen sind, die das Bauen solcher Geräte offiziell erlaubt. Deswegen gibt es ebenfalls noch keinen Retron6 mit N64 Slot. Somit kann man rein theoretisch kaputte Kontakte mit originaler Hardware reparieren. Genauso wie man originale Controller an das Gerät stecken kann, was wohl das Beste ist, weil der Hyperkin Controller wirklich schlecht ist und anscheinend auch schnell kaputt geht. Und der Part mit der Reparatur mit Originalteilen? Ich glaube bei den Preisen kann man sich gleich einen neuen Retron5 kaufen.

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Steckt man nun eine Cartridge in den dafür vorgesehenen Slot, sucht die Konsole automatisch nach dem Spiel, kann den Speicherstand importieren, wenn man möchte und ripped sich die Iso. Übrigens wurde bekannt, dass es bei dem Vorgang des kopierens zu Meldungen kam, dass Speicherstände korrumpiert oder einfach nur gelöscht wurden. Es kommt auf das Spiel und die Firmware an, aber ich persönlich würde empfehlen die Speicherstände da zu lassen, wo sie hingehören. Hat man Probleme mit dem Speichern benutzt man die Savestates. Zusätzlich kann man jetzt Cheats, Patches oder Hacks auf das Gerät laden. Inwieweit das funktioniert, ist mir unbekannt, da Cheats mich nicht interessieren. Aber wer mein „Tales of Phantasia V.S.“ (klick) Video gesehen hat, weiß, dass Language Patches funktionieren. Dabei sucht man sich nur den Ordner raus, in dem die „ips“ Datei liegt und wählt sie einfach aus. Fertig. Die Patches selber kann man zum Beispiel hier und hier finden.

Fazit

Ich habe ziemlich viel Geld in das Gerät und passende Spiele gesteckt. Mittlerweile besitze ich ein SNES und 17 SFC Spiele. Letztere mussten natürlich gepatched werden, was leider in vier Fällen nicht möglich war. Die vier Titel sind Aretha 2 – Ariel no Fushigi na Tabi, Dragon’s Earth, Final Fantasy – Mystik Quest (hier kann man zur Not eine eigene „.ips“ erstellen) und Heracles no Eikou 4 – Kamigami kara no Okurimono. Bei zwei Spielen konnte ich nur unfertige Übersetzungen finden. Das waren Fire Emblem – Seisen no Keifu und RPG Tsukuru – Super Dante. Soweit so gut. Bei vielen Retron5 Geräten kam es wie bereits erwähnt zu Problemen mit den Pins, da der SNES Schacht ziemlich eng verbaut wurde. Man kann, wenn man wirklich viel Pech hat den Schacht komplett unbrauchbar machen. die Lösung ist recht simpel, die Module nur von recht heraus ziehen, was ziemlich gut funktioniert. Ebenso werden nicht erkennbare Module (unknown cartridge) nach mehrmaligen einstecken plötzlich erkannt. 

Als Fazit kann ich sagen, dass dieses Gerät mein Herz erobert hat. Auch wenn immer als Hintergedanke in meinem Kopf ein großes Achtung schwebt, dass mich warnt wirklich vorsichtig zu sein, da der Preis verdammt happig ist und das Gerät sehr empfindlich. Wer so wie ich keine originalen Konsolen und Spiele besitzt, sollte es sich überlegen. Es gibt sogar die Wahl zwischen grau und schwarz. Jeder Andere bleibt bei seinen Originalen.

 

Jetzt stellt sich mir nur die Frage ob jemand auf einen Retro-Stream am 5.2. Bock hat.
Ja? Nein?

 

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#98 Und taugt Hohokum zu etwas?

Welcome! You are now entering the Chill-Zone

Willkommen in der verrückten, kunterbunten Welt von Hohokum.
So begrüßt einen die offizielle Playstation Seite zum Spiel.
Schlüpf in die Rolle eines neugierigen fliegenden Drachens und begib dich auf eine Entdeckungsreise durch einzigartige Welten voller skurriler Figuren und Interaktionen.

Hohokum ist ein Spiel, welches im Mai 2015 gratis für Playstation+ Besitzer bereitgestellt wurde. Ich habe es mir für die PS4 heruntergeladen, hätte aber auch die PS3 oder PSVita Version nehmen können.
Der Grund, warum ich es ausprobieren wollte, war die schiere Seltsamkeit der Screenshots.
Bunte und recht abstrakt wirkende Charaktere stehen neben riesigen Elefanten und man selber ist ein Drache oder eine Schlange mit einem Auge.

Entwickelt wurde das Ganze von Honeyslug Ltd, einer Firma, von der ich bis dato noch nie etwas gehört habe. Das Spiel selber wurde 2010 auf einem Indie Festival eingereicht und 2014 veröffentlicht. Weitere und sehr detaillierte Fakten sind auf dem englischen Wiki zu finden.
Es ist manchmal extrem spannend, wie genau ein Spiel entsteht und was die Anfänge waren.
Nebenbei habe ich mit den PS+ Angeboten für den Juni wieder ein Honeyslug Spiel in der Downloadwarteschleife.
Super Exploding Zoo.

Ich habe schon auf Twitter erwähnt, dass Hohokum mich beeindruckt hat. Es ist so nichtssagend, aber wenn man einmal anfängt, wird man eingesogen in eine Welt, die so seltsam scheint, als sei sie aus der Feder Terry Pratchetts entsprungen.
Oberflächlich etwas banales, aber mit Kleinigkeiten detailreich gestaltet, die dann im Verlauf an Wichtigkeit gewinnen.

Ein hervorstechendes Merkmal ist offensichtlich der Artstyle. Dieser wurde vom brittischen Künstler Richard Hogg [http://h099.com/about/] beigesteuert, der nach eigenen Aussagen neben dem Beruf Künstler, Videospielentwickler, auch Bandmitglied in der Gruppe „Satans Cock“ ist.

Aber was wäre die Kunst ohne passende Untermalung. Diese stammt vom Label Ghostly, welches gleich mehrere Künstler ins Rennen schickt und so eine interessante Vielzahl von Songs gebärt.
Die Dance, Pop, House und Techno Ansätze fallen nie direkt auf, unterstützen aber aktiv das Spielerlebnis. Die Töne passen sich der Umgebung an und der Übergang ist fließend.
Das klingt jetzt wie aus einer Broschüre, ich habe aber ehrlich gesagt bis zum Ende des Games die Musik nur indirekt wahrgenommen. Sie war da. Aber nie aktiv in meinem Kopf vorhanden.

Getragen auf Schwingen, sanft wie ein Blatt

Ja, aber worum geht es denn nun in Hohokum.
So direkt weiß man das nicht. Man startet blind in einem schwarzen Gebiet, sammelt andere Wesen auf und fliegt fröhlich umher. Bis wir einschlafen und alle unsere Freunde verschwinden.
Nun heißt es in drei großen Welten mit Unterwelten Rätsel zu lösen und sie wiederzufinden. Zusätzlich kann man auf die Jagd nach gut versteckten Augen gehen.
Hat man dann alle Freunde, kommen die Credits und man hat die Möglichkeit die restlichen Augen zu finden oder die sehr obskuren Achivements zu entdecken.

Die Steuerung ist simpel aufgebaut. Ich vergleiche das Spiel an der Stelle einfach mit Flower, was auch eine Inspiration für die Entwickler war. Dort neigt man den Controller um die Richtung zu bestimmen und drückt einen Knopf zur Beschleunigung.
Hier kann man entweder den Stick oder die L und R Tasten verwenden. Das Reindrücken von X, L oder R beschleunigt den Drachen….den Kite. JA, bleiben wir bei Kite, denn ursprünglich resultierte das Spiel ebenso aus dem Wunsch eine Kite-Simulation zu erschaffen.
Fliegt man in Schlangenlinien beschleunigt das Kite umso mehr. Drückt man auf Kreis, bremst man. Das Viereck lässt das Auge schließen, womit man sich in neue Gebiete begeben kann, falls man zufällig über einer Tür fliegt.

Die Level sind alle für sich einzigartig. Im Grunde entdeckt man immer etwas Neues, auch wenn man das Gebiet eigentlich schon kennt. So muss man kleine Rätsel lösen, um seine Freunde freizuschalten. Diese werden dann in einer kleinen niedlichen Cutscene vorgestellt.
Diese Rätsel reichen von abstrus bis musste das jetzt sein?
Verlässt man das Gebiet, werden die Rätsel resettet, was gut oder schlecht sein kann. Wobei man hier erwähnen muss, dass das nicht auf alle zutrifft. Somit ist manches nicht zu wiederholen, wie z.B. die Sache mit den Vasen in der Töpferwelt.

Zwischen den Leveln existieren kleine Hubworlds, die meist sinnfreier Natur sind, außer zu unterhalten. Bis auf einen Übergang.
Und das bringt mich auf einen Teil, den ich bisher eher ignoriert habe.
Seit einigen Jahren, sind sogenannte Achievements oder Trophäen eingeführt, die man freigeschaltet bekommt, wenn man bestimmte Aufgaben erledigt. Das reicht von „töte 100 Gegner“ und kann auch mal eine Aufgabe sein wie „starre auf die Unterhose deines Charakters“.

Hohokum ist hierbei ein dreckiges dreckiges Hohosäckchen.
Nicht nur, dass die Trophäen versteckter Natur sind, nein, sie sind abstruser Natur.
In insgesamt 12 Aufgaben, die von Bronze bis Gold reichen, ergo kein Platin bringen, muss man Dinge erledigen, die nicht gerade offensichtlich erscheinen.

Trophäus Maximus

Gehen wir der Reihenfolge der Wertigkeiten nach steht an erster Stelle „Nussknackers Kummer (Knacknussius Minimus)
Gleiche alle Knacknüsse im Knacknuss-Baum an.
Hierbei muss man im Level mit den Kites eine kleine Insel suchen, auf der ein Knacknussbaum steht. Diese Nüsse müssen nun auf die gleiche Größe geditscht werden.

Schnappmuschel! (Bivalvia Claustrophobius)“ ist da ein wenig weniger offensichtlich.
Du hast in dem riesigen muschelartigen Ding festgesteckt. Und seltsame Zotteln haben dich ständig gekitzelt.
Im Wasserblasenlevel, gibt es eine riesige Miesmuschel, in die man fliegen muss, damit sie einen aufnommst.

Le Croque Parabolique (Acrobaticus Sycamoria)
Dank dir haben es alle Samensammler zum Drachenfest geschafft.
Diese Trophäe besitze ich nicht. Aber ich kann sagen, dass man dafür alle sitzenden Leute, auf die oberste Plattform, im Drachen aka Kite Level bringen muss.

Übrigens, die Übersetzung Kite zu Drache, gab es schon in dot Hack. Dort hieß der Hauptcharakter Kite auf Deutsch Drache. Widerlich.

Junger Ognathologe (Ognadae Ognadae)
Sieh dir einen Ognapoden näher an.
Eine eher leicht zu erledigende Aufgabe. Man fliegt durch das Level mit den abgeholzten Bäumen und sieht man eines dieser Wesen, tarnt man sich mit Kreis.
Die schwierigere Variante kommt mit „Umjubelter Meister der Ognapodologie (Ognadae Tetratetron)Finde vier verschiedene Ognapoden-Arten.

„Ghoonhaufen (Ghoongollion Marginus)“
Erschaffe einen hübschen Ghoon-Stapel.
In dem Übergangslevel zwischen Höhle und Dschungel, gibt es nichts als blau. Denkt man, denn es haben sich tatsächlich 4 Ghoons versteckt, die man der Größe nach ordnen muss.

„Des Reiters Tagtraum (Cumulus Velivolus)“
Du hast eine Wolke entdeckt, die der Himmelsbestie von Poto & Cabenga verdächtig ähnelt.
Diese ist wieder recht simpel. Hier muss man nur solange die Wolken anstupsen, bis ein kleiner Wolkendrache erscheint. Süß!

„Der Zwielicht-Kitzler (Bulblio Bulblio)“
Glückwunsch. Du hast alle Jahrmarktlaternen entfacht, ohne jemandem einem Schlag zu versetzen.
Hier reicht es einfach nur drauf zu achten keine Passagiere zu haben. Achja das Level ist das sogenannte Jahrmarktlevel.

„Scham der Krabbler (Hermetica Ingloria)“
Sieh dir einen splitterfasernackten Krabbler an. Fühle seine Scham.
Erinnerst du dich an das Level mit dem sinkenden und steigenden Wasserpegel? Exakt dort lebt ein Einsiedlerkrebs, der Angst vor Kites hat. Einfach jagen und der Arme kippt um.
Keine Sorge, er steht wieder auf.

„Ragazzi del 99 (Gelatus Purgutoria)“
Statte dem Eisverkäufer einen Besuch ab.
Mit dieser Trophäe begeben wir uns in den Silber Bereich. Um dieses optionale Gebiet freizuschalten muss man im Töpferwald den Forscher dazu bringen, uns in drei Symbole zu verwandeln. Diese geben wir dann in der Heimatwelt an. Dort gibt es nämlich unten einige Steine, die beim Überfliegen aktiviert werden können.

„Nussknackers Wonne (Knacknussius Maxia)“
Gleiche alle Knacknüsse im Knacknuss-Wald an.
Und hier wird es besonders lustig. Erinner dich an den Knacknussbaum und wende genau die gleiche Vorgehensweise auf die Heimat an. Denn dir ist sicherlich schon der Haufen gelb-oranger Knacknüsse aufgefallen. Nicht? Jedenfalls müssen die gleichgroß gemacht werden.
Simpel. Eigentlich.

„Hohokflitz (Hohokumnavigus Furius)“
Schließe das Hohokum-Videospiel in weniger als 60 Minuten ab.
Verständlich irgendwie, aber für mich leider nicht schaffbar. Dämlicher Zeitmangel.

Ja und damit haben wir alle Geheimnisse erforscht. Bis zu dem Augenblick, in dem man erkennt, dass da noch Augen zu entdecken sind. Viele viele sehr gut versteckte Augen.
Diese schalten einen speziellen und geheimen Abspann frei.
Den darfst du dir natürlich selber freispielen. Ich werde ihn nicht zeigen.
Hey, das Spiel kostet nur 12,99€! Und einmal gekauft, auf PS4, PS3 und Vita spielbar. Crossplay nennt sich das.
Nice!

Und taugt es zu etwas?
Wenn es die Möglichkeit gegeben hätte komplett stehen zu bleiben, was bei einem Kite ja leider nicht möglich ist, hätte ich wohl digitales Stillleben oder Landschaftsdruck gesagt, um bei den Freunden anzugeben.
So reicht es wohl eher nur zu einem Urlaubserlebnis. Mit Selbstverpflegung natürlich. All inclusive kostet mehr.
Getreu dem Motto nur schauen, nicht anfassen.

-Und taugt es zu etwas? Hohokum-

 

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Tales of Xillia 2 Ludger Kresnik Collectors Edition

Ohje, das hab ich vergessen

Ich glaube, dass es viel über eine Serie aussagt, wenn man seit der Kindheit von den Spielen schwärmt und fast jeden Teil besitzt, man Fortsetzungen entgegen fiebert. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere Leser noch an den Text zu Tales of Xillia. Ein Teil, auf den ich ehrlich gesagt lange wartete und mir auch viel davon erhoffte, weil es als eine Neuentwicklung und kein Reboot oder Remake angekündigt wurde. Dass am Ende das einzige Gute die Story war, enttäuschte etwas. Gerade weil sie unglaublich viel Zeit braucht um in fahrt zu kommen.
Jetzt stand der Release zum zweiten Teil an und mal wieder konnte ich nicht widerstehen die Collectors Edition zu kaufen. Oder wie sie in dem Fall hieß »Ludger Kresnik Collectors Edition«. Angeblich ist das der Hauptprotagonist, aber ich kenne weder die Geschichte noch die Charaktere, also könnte da auch Hans Wurst stehen.
Es ist sicherlich zu erkennen, dass ich nicht mehr so extrem begeistert von der Reihe spreche. Wenn ich ehrlich sein soll, mache ich mir Sorgen. Ob es besser wird, ob es schlechter und ob ich wissen will wie es wird weiß ich nicht. Da kam es doch recht passend, dass ich mich beim Bestellen verklickte und meine alte Adresse angab. Ankommen wird es, nur eben nicht am Release-Tag.
Das gibt mir auch die Zeit den ersten Teil zu beenden, was ich noch nicht getan habe. Bisher hielt mich mein innerer Schweinehund davon ab, doch mittlerweile ist ebenfalls mein gesunder Menschenverstand gut dabei. Viele Stellen in Tales of Xillia haben mich an den Rand des Wahnsinns getrieben. Manche Bosskämpfe sind schlichtweg unfair. Das Kombo-System hilft nicht. Es ist eine Katastrophe und ich rede hier von einem JRPG, also einem Genre, in dem das Kampfsystem eine tragende Rolle spielt. Anfänglich ist es egal, wie man sich schlägt, da die meisten Teammitglieder die Gegner im Gewusel zielsicher ins Jenseits befördern. Spielt man aber Milla so wie ich und kommt an die eine Stelle, an der ich Monate hing, ist Schicht im Schacht.
An dem Punkt gehörte der Schwierigkeitsgrad »einfach« und die Blockhilfe zum Standard.
Was erwartet man vom Nachfolger, wenn es unmöglich scheint, den Vorgänger zu beenden?
Meine Antwort darauf ist einfach. Ich lasse mich überraschen und hoffe auf nichts. Hat bisher immer geholfen.

Es ist da und was mache ich damit?

Bevor ich mit den Einzelheiten anfange, folgt eine Klarstellung. Ich habe das Spiel nicht zum Releasetag erhalten und auch nach der Ankunft nur hin und wieder gespielt. Mein derzeitiger Fortschritt ist also eher gering, dennoch gibt es schon jetzt Dinge, die angemerkt werden können. Deshalb entschuldige ich mich für etwaige Annahme oder Behauptungen, die sich im späteren Verlauf nicht bewahrheiten.
Das Paket hatte größere Ausmaße als die Milla Collectors Edition vom Vorgänger. Der Inhalt ist ebenso reichhaltiger. Es sind ein Taschenspiegel im Uhrdesign, ein Hardcover Artbook, das Steelbook mit CD und OST Selection und die Figur enthalten. Die Qualität ist dem Preis entsprechend, wobei der Handspiegel aus Metall ist und schwer in der Hand liegt. Ich habe ein Stück Plastik und Folie erwartet, anstatt echtem Glas.
Der Ständer von Ludger ist der Gleiche, wie von Milla. Ansonsten unterscheiden Beide sich im Gewicht und der Qualität. Ludger hat bei näherer Betrachtung, anders als im Video erwähnt, massive Farbfehler und an der Krawatte löst sich die Farbe. Dies kann ein Einzelfall sein, nimmt man aber die Milla Maxwell Figur aus dem vorletzten Jahr, so scheint diese ältere Figur aus dem gleichen Werk qualitativ hochwertiger.
Es ist schwer zu bestimmen, ob die Collectors Edition sein Geld wert ist, vergleiche ich sie aber mit dem, was mir bei Guild Wars 2 geboten wurde, ist diese hier eine Enttäuschung.

Der Hauptcharakter spricht nicht

Ich bin ein wenig sauer. Das ist nicht der beste Start für ein Spiel, aber ich fange mal von Vorn an.
Das Spiel beginnt sofort im Kampf mit dem eigenen Bruder. Die Hauptperson steht also von Anfang an fest. Er heißt Ludger Will Kresnik, hat einen älteren Bruder, welcher hoch angesehen und Agent bei der Spirius AG ist und er kann nicht sprechen. Richtig gelesen! NICHT SPRECHEN ER KANN!!
Naja ein paar Wörter natürlich schon, aber ganze Sätze bekommt er nicht heraus. Die Zeit und Mühe haben die Entwickler sich gespart, hätte auch viel zu viel gefressen, da das Spiel auf einem Entscheidungssystem beruht. Jede der Antwortmöglichkeiten zu vertonen wäre am Ende teurer gekommen, als die stumme Variante, welche hier zu finden ist.
Wie viel die Auswahl zwischen zwei Entscheidungen in den einzelnen Gesprächen ausmachen, ist fraglich, da in vielen Fällen der nachfolgende Satz auf Beides gepasst hätte. Dennoch erlaubt es uns wichtig erscheinen zu lassen, als könnten wir das Geschehen beeinflussen. Die zwei Möglichkeiten umfassen in seltenen Fällen eine extrem absurde und eine rein logische Entscheidung. Eine Abwechslung zu den überwiegend normal und eher 08/15 gehaltenen Beschlüssen.

Die Geschichte lässt sich leicht verstehen, auch ohne den Vorgänger zu kennen. Was nicht bedeutet, dass es an Anspielungen mangelt. Für alle Gamer ohne den Vorgänger gibt es eine interne Enzyklopädie, die sich nach und nach mit Informationen füllt. Ansonsten ist an der Stelle nur noch zu erwähnen, dass alle Charaktere aus dem Vorgänger wieder vorzufinden sind.
Aber apropos ältere Teile. Ich besitze Tales of Graces f, Tales of Xillia und habe dadurch Boni in Form von Puppen zum Befestigen an den Charakteren erhalten. Diese kann man wie im Vorgänger bei der Ausrüstung anlegen. Ob Tales of Symphonia einen Bonus bringt weiß ich leider nicht, könnte es mir aber gut vorstellen.
Passend gab es wieder DLCs als Vorbestellerbonus. Diese beinhalteten vier Kostüme. Die Sache ist nur, dass es nicht einfache Kostüme sind. Wird eine Kleidung getragen, spielt automatisch die Kampfmusik des Spiels, aus dem die Person stammt. In diesem Fall sind es Tales of Symphonia: Dawn of the New World, Tales of Graces f, Tales of Phantasia und Tales of Vesperia. Drauf gestoßen bin ich durch einen Zufall. Da Tales of Symphonia immer noch mein Lieblingsteil ist, Ludger gerade das Kostüm von Emil aus dem Nachfolger trug und das Objektmenü im Kampf geöffnet war, konnte die Musik deutlich zu vernehmen sein und kam mir verdächtig bekannt vor. Des weiteren habe ich es einmal geschafft einen anderen Song zu triggern, als Jyde Yuris Kostüm anhatte. Diesen zu identifizieren war leider nicht möglich.

Es gibt einige Verbesserungen zum Vorgänger, welche auffälliger Natur sind und einige Verschlechterungen. Natürlich beruht auch das auf meinem persönlichen Empfinden.
Auffällt, das viele Dinge (eigentlich fast ALLES) recycelt wurden. Die Grafik hat in den zwei Jahren keinen direkten Schritt nach vorne getan, dennoch wirken die Animationen der Charaktere viel weicher und nicht mehr so abgehackt. Die Weltkartengegner haben alle noch ihre gleichen Modelle und machen auch noch die gleichen Geräusche.
Das Artes Massaker vom letzten Teil wurde zum Glück behoben. Der verbundene Modus mit den Verbund-Artes ist noch erhalten geblieben, hinzu kam der Waffenwechsel von Ludger. Nach einiger Spielzeit erhält er zwei Pistolen, die sich anders, als seine Kurzschwerter handhaben. Genauso muss man jetzt aufpassen, mit wem man sich verbindet, da bestimmte Charaktere Affinitäten zu den Schuss- oder Handwaffen besitzen. Das es nicht nur bei den Pistolen bleibt, hat mich persönlich positiv überrascht. Was da noch so kommt, verrate ich aber nicht.
Genauso erhalten geblieben sind die Fertigkeiten, die sich jetzt mit dem Töten bestimmter Monster erhöhen lassen. Des weiteren ist es mit dem Drücken von L1 und X möglich einen Aufwärtshaken oder Seitenschritte zu vollziehen. Gegner sind anfälliger für kritische Treffer, wenn Angriffe auf den Rücken vollzogen werden.

Die Lilliumkugeln wurden durch Alliumkugeln ersetzt und funktionieren wie Skilltrees, dessen freigeschalteten Elemente aber auch nach dem Wechsel vorhanden bleiben.
Was gleich geblieben ist, sind die erst nach und nach in die Karte geladenen Modelle. Nur fällt es hier massiver auf, da die Städte viel belebter sind. Es gilt also wieder, nicht zu genau hinschauen. Wobei das nur am Rande zu raten ist, weil durch dieses Verfahren viele wichtige Personen übersehen werden könnten. NPC’s mit einem rosa Gesicht über dem Kopf geben einem wichtige Hinweise auf Ressourcen oder Gegner, die nicht ignoriert werden sollten. Genauso gibt es jetzt auch ein wiederspielbares Tutorial.
Geändert hat sich das Questsystem. Im Laufe des Spiel wird man mit 20 Millionen Gald Schulden beladen, welche auch zurückgezahlt werden müssen. In bestimmten Geldschritten muss man zwangsweise einzahlen. Überweisungen auf freiwilliger Basis sind außerdem möglich und ersparen das auftauchen von Nova, was den Spielfluss unterbricht. Ihre Sprüche lockern das Ganze zum Glück auf.
Hat man eine bestimmte Menge an Gald zurückgezahlt, erhält man Geschenke. Das Gleiche gilt für den Anstieg der Freundschaft zwischen Ludger und den einzelnen Charakteren.
Und wenn wir gerade bei Freundschaften sind, findet sich beim Aufenthalt in einer Stadt ein rotes Ausrufezeichen auf der Karte, handelt es sich dabei um eine personenbezogene Sidequest. In dieser können Ludger und die entsprechendne Personen nicht ausgetauscht werden. das Abschließen bringt zusätzliche Szenen bei Gesprächen, was auffällig gekennzeichnet wird.
Um das Geld aufzutreiben kann man an Questschaltern Quests annehmen oder Monsterjagten starten. Annehmbar sind gleichzeitig fünft Aufträge. Besitzt man genug Materialien für eine Aufgabe, kann man diese auch sofort abgeben. Als Belohnungen erhält man Kostüme, Accessoires oder Gald und Punkte. Letztere werden verwendet um den Rang der Abzeichen zu erhöhen, was wiederum lohnendere Quests freischaltet.
Eine Hauptnebenquest wird im frühen Spielverlauf durch Frau Kitty Catt eingeführt. Ihre 100 Katzen sind entkommen und müssen vom Spieler eingesammelt werden. Befinden sich Tiere vor Ort hört man ein Miauen. Die gefundenen Katzen kann man dann über den Katzenkurier losschicken um in Gebieten für Sidequests Gegenstände zu suchen. Der Tag, an dem man Tales of Xillia 2 spielt, führt zu bestimmten Boni. So können beispielsweise am Montag zwei mal mehr Objekte gefunden werden. Zusätzliches Katzenfutter verkürzt wiederum die Wartezeit.
Beim Ausschwärmen können außerdem Katzen entdeckt werden, welche wiederum den Katzenkurier aufwerten. In der Wohnung der Besitzerin und im Menü können alle Katzen mit Ausnahme von Rollo eingesehen werden.
Rollo ist übrigens mein persönliches Highlight im Spiel.Egal wo sie ist und was sie miaut, die Katze ist verdammt süß.

Frei von der Leber weg

Ich habe nichts zur Geschichte gesagt oder? Das liegt wohl daran, dass es nichts außergewöhnliches dazu zu erklären gibt.
Ludger trifft ein Mädchen mit der gleichen Taschenuhr, wie sein Bruder und dann Jyde. Nach und nach stoßen die alten Charaktere zu dem Trio und ein kleines Chaos entsteht. Hier und da werden andere Dimensionen, ein legendäres Land, Verrat und ein legendärer Speer eingeworfen.
Ob das gefällt, ist jedem selber überlassen.

Es ist unverkennbar, dass die Tales of Spiele sich im Laufe der Jahre verändert haben. Vielleicht liegt das an immer fauler werdenden Zockern oder an der Einstellung von Bandai Namco, ich weiß es nicht. Was ich aber weiß ist, dass ich nicht unbedingt traurig darüber bin. Über Musik lässt sich streiten und der irgendwie an Final Fantasy 13 erinnernde Schritt in Richtung des Jazz zeugt von Entschlossenheit. Kleinigkeiten hier und da verändern das Erlebnis und jeder auch nur so kleine Schritt entfernt die Reihe vom Original. Ein ToS ist noch nie weiter von einem neuen Teil abgeschieden, wie heute. Schlecht ist das nicht.
Schwer stoßen mir die so schnell nacheinander eingeworfenen Charaktere aus dem Vorgänger auf. An manchen Stellen wirkt es extrem gezwungen und etwas unrealistisch, was ein Teil der Story sein könnte. An meinem jetzigen Zeitpunkt kann ich Tales of Xillia 2 bedenkenlos spielen. Es ist zweifelsfrei eine Kombination aus vielem Bekannten, dennoch besitzt es auch weiterhin den Charme der Serie.
Ich bin die Letzte die schreit, wenn es um Veränderungen geht.

Die schwierige Frage ist aber, ob es etwas für dich sein könnte.
Ich weiß es nicht. Es kommt immer auf persönliche Vorlieben an, sowie welche Erfahrungen bereits gesammelt wurden. Ein Final Fantasy Fan muss nicht zwangsweise auf die Tales of Reihe stehen, kann aber dennoch beide Reihen ins Herz geschlossen haben. Wenn du ein JRPG Freund bist, würde ich erst recht empfehlen meine oder Videos von anderen YouTubern zu schauen. Dieses Vorgehen hat mir schon einige Entscheidungen abgenommen.
Es wird mal wieder unvoreingenommen über eine Stunde des Anfangs gespielt. Das Auspacken ist in der Aufnahme etwas verwackelt, weil ich keine feste Unterlage hatte.
Beim Schneiden ist mir selber davon übel geworden, so sehr schaukelt das Bild, aber das kann man ja auch getrost überspringen.

Ansonsten bedanke ich mich an der Stelle fürs Lesen und wir sehen uns hoffentlich bald wieder.

Deine Cindy
^-^7 ahoi

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Fazit

Sound: Endlich eine neue Stilrichtung. Jazz, Elektro und die klassischen Tales of Sounds gemischt. Gefällt mir.

Grafik: Kein Unterschied zu ToX, nicht gut, aber auch nicht schlecht. Wie immer gilt, einfach nicht zu genau hinschauen.

Altersfreigabe: 12? Eigentlich recht brutal dafür. In der ersten Stunde kommen sicherlich 100 Leute um.

Story: Stummer Junge bekommt Schulden aufgedrückt und will mit einem unbekannten Mädchen ins legendäre Canaan. Und dann gibt es da noch diese komische Uhr.

Momente des Glücks: Die ganzen Katzennebenmissionen und Möglichkeiten <3

Charaktere: Rollo, es gibt nichts herrlicheres, als die Katze im Hintergrund zu beobachten.

Preis: Tales of Xillia 2 Collectors Edition kostete zum Release 99€.

Fazit: So gesehen braucht man den Vorgänger nicht um alles zu verstehen, wäre aber vielleicht besser. Ansonsten wie immer für Tales of Fans, für Einsteiger vielleicht besser geeignet, als ToX, aber nicht so gut wie ToS.

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Videos

Tales of Xillia 2 Teil 1
Tales of Xillia 2 Teil 2
Tales of Xillia 2 Teil 3
Tales of Xillia 2 Teil ungeschnitten
Tales of Xillia 2 Fazit

 

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#94 Eine kleine nackte Kontroverse bitte?

Nackte Haut, Panty Blitzer, erotische Posen

Bgcix-3CUAAIIleDas sind die Dinge, die mir bei den Trailern von Lightning Returns in Erinnerung geblieben sind. Ich habe davon aber auch nicht mehr als zwei oder drei geschaut.
Für alle Menschen da draußen, die mit dem Namen nichts anfangen können, das ist der dritte Teil der Final Fantasy 13 Reihe. Er ist just am 14.02 also am Valentinstag erschienen und ich dachte mir, schauen wir doch mal rein. Oder nicht?

Ich meine das macht man so als FF13 Fan. Man kauft sich das Spiel und überlegt sich, ob man nicht einfach etwas dazu verfasst.
Ja, ich bin Fan der 13er Reihe. Nein, es interessiert mich nicht, was Andere darüber denken. Es tut mir Leid, das so Viele damit keinen Spaß hatten, ich hatte Meinen.
Die Kontroverse fing im groben mit dem ersten Teil an, wobei viele Zocker hofften, dass es bei einem Teil bleiben würde. Man hat so viel falsch gemacht und so viel hätte aus 13 werden können, aber der Reihe nach. Es gab schon vorher viele Teile, die für Unmut gesorgt haben. Viel habe ich von den Meisten nicht mitbekommen, aber das, was bis in die heutige Zeit ragt, lässt mich noch heute den Kopf schütteln.
Wobei ich selber auch nicht besser bin.

Rückblick auf den alten Glanz

Fast Jeder kennt ein Final Fantasy Spiel und bisher war der O-Ton, dass die Spiele unglaublich komplex und berührend sein müssen. Es gab sehr episch inszenierte Spiele mit mehr oder weniger gleichen Kampfsystemen und spätestens sei dem 8. Teil war Square immer einen Schritt in Sachen Grafik voraus.
Zum 7er Hype sage ich mal lieber nichts. Wer mich besser kennt, der weiß, dass ich einen unglaublichen Hass auf das Spiel habe. Die Gründe will ich nicht ausdiskutieren, weil der Großteil davon einfach nur dämlich ist.

Mein erstes wahrgenommenes Final Fantasy war der 10. Teil, ich glaube es zumindest.
Und wie es nun einmal so ist, der erste Teil, den man kennt, den vergöttert man. Ich als Nintendokind habe wenig von der Final Fantasy Reihe mitbekommen. Aber als ich dann in die Tiefen des JRPG Square Sumpfes abgetaucht bin, war ich ehrlich fasziniert.

Die Jahre sind vergangen und jetzt stehen wir bei 14 Teilen und ein paar Zerquetschten. Irgendwann in den nächsten Jahren kommt FF15, was früher FF13 Versus hieß, heraus. Es gibt eine eigens entwickelte Engine, die mal wieder alles bisher dagewesene in den Schatten stellt. Aber die Stimmung ist nicht gut.

Den ersten bockigen Fan habe ich persönlich mit FFX-2 wahrgenommen. Das Spiel, in dem 3 spärlich bekleidete Frauen die Welt retten. Eigentlich etwas Gutes oder? Anscheinend ist Yunas Charakter nicht mehr so, wie sie in X war oder sie hatte zu viel an keine Ahnung. Jedenfalls missfiel vielen der Teil.
Dann ist es ja super, dass bald (hoffentlich mal bald) die HD Version raus kommt. Da kann ich dann ein Auge auf ihre „Veränderung“ werfen und ein paar heiße Bräute beim Abschlachten beobachten.
Apropo HD Remake, ich weiß ja nicht, ob du das schon wusstest, aber viele Fans waren angesauert, dass es ein Remake von FFX gibt. Lassen wir mal so im Raum stehen, weil den Grund kenne ich jetzt nicht und ich will niemanden vorwerfen ein egoistisches Arschgesicht zu sein.

Nach FFX-2 kam FF12, ein weiteres extrem umstrittenes Thema. Es sei kein Final Fantasy mehr, es ist hässlich, es ist <hier beliebiges Standardwort einfügen>. Ich muss gestehen, dass es schon extrem an ein MMORPG erinnert und sich auch durch die ekelhafte Kamera schwer spielt, aber ansonsten fand ich es persönlich recht unterhaltsam. Aber auch hier gehen die Meinungen in die Extrema.
Muss denn jedes FF gleich sein?

BgcYFrOCEAAsXAnIch glaube viele Zocker hängen am eingebürgerten System der Reihe. Die epischen Geschichten mit den langen Nebenmissionen, die Charakterentwicklung mit der Zeit oder das Skillsystem und dann erst das Kampfsystem. Es war eigentlich bisher immer gleich, auf die eine Art und Weise.
Bis dann Final Fantasy 13 angekündigt wurde. Das Spiel, was laut Aussage einiger Fans den Untergang von Square Enix eingeläutet hat.

DIE REIHE STIRBT!

Das Spiel hat schon mit den ersten Bildern Wellen geschlagen und spätestens nach dem ersten Trailer war klar, dass ein Hype entstehen würde. Jedenfalls bei mir. GOTT war ich auf das Spiel scharf!
Ich erinnere mich noch, wie die Trailer mit der Zeit immer epischer wurden und die Effekte immer imposanter. Was könnte da bitte schief gehen? Schlauchlevel? So ein Quatsch, das macht man doch heutzutage nicht. Ein extrem seltsames Kampfsystem, was eine Mischung aus zu vielem und zu wenigen ist? Niemals, weil Square ist doch gut und so. Eine krude Geschichte, die man erst versteht, wenn man die Infos und damit meine ich alle Infos im Menü liest? Also bitte, wie kommst du darauf?

Es wurde verrissen.
Ich habe kaum eine Bewertung gelesen, die nicht entweder politisch formuliert wurde und in Richtung „ab der zweiten Hälfte wird alles besser“ ging oder so angenervt wirkte, dass man sich gefragt hat, was dem Schreiber passiert ist, dass er so extrem geschrieben hat. Es half nichts. Die Fans hassten das Spiel, sie waren enttäuscht. Jedenfalls der Teil, der sich im Internet austobt und in jedes Forum schrieb, wie schrecklich Final Fantasy 13 ist. Die, denen es gefallen hat, blieben stumm.
Verständlich, denn das Internet ist ein Schlachtfeld.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich in einem Forum einen Thread gelesen habe, der von den positiven Seiten des Spiels handelte. Die Welle der Empörung lässt sich nicht in Worte fassen.

Regel eins im Internet, finde das toll, was alle Anderen mögen, weil du sonst eines elendigen Todes sterben wirst.

Wie gesagt ich mag FF13 und musste mich bisher immer rechtfertigen warum. Und mittlerweile mache ich das automatisch. Also hier meine Gründe.
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach, ich mag das Spiel, weil ich es nicht in Zusammenhang zu FFX oder FF8 oder FF6 sehe. Es ist FF13 und natürlich nicht perfekt. Die Story hat mich gefesselt, nachdem ich mich eingelesen hatte und das Ende war unglaublich. Die Kämpfe haben nach einiger Eingewöhnungszeit extrem viel Spaß gemacht und das taktische Vorgehen war gerade gegen Ende hin eine Herausforderung. Ich war durchweg unterlevelt, was die meisten Bosskämpfe in einen Thriller verwandelte.

Kennst du den Boss in FF12, den man als normaler Mensch nicht unter zwei Stunden besiegen kann? So lange habe ich an dem ersten großen Endgegner in FF13 gesessen. Als ich dann gesehen habe, dass es eine Trophäe gibt, wenn man ihn in 20 Minuten besiegt, war das schon etwas deprimierend.

Die Welt war schockiert, als FF13-2 angekündigt wurde. Noch ein „schlechtes“ Spiel? Und wie bei X-2 wird es doch noch schlechter als der Vorgänger! DAS IST TRADITION SO!
Man kann sich heute nicht mehr vorstellen, wie negativ die Einstellung zu diesem Spiel war.

Square kann doch E-nix!

Fragt man jetzt in die Runde, dann gibt es Viele, die dieses Spiel geliebt haben. Mich eingeschlossen.
Das die Geschichte noch kruder wurde, lassen wir einmal Außen vor. Es hat unterhalten.
Das Ende von dem Teil war übrigens unglaublich fies. Und da Square zu dem Zeitpunkt mit einer dämlichen DLC Politik anfing, dachten viele, dass das „To Continue“ auf ein Ending DLC hindeute, wie es bei Mass Effect 3 der Fall war.
Wie tief die Münder fielen, als dann 13-3 also Lightning Returns angekündigt wurde, ist echt lustig.

Was kann man aber auch erwarten, wenn die Firma öffentlich ankündigt aus Lightning eine eigene Marke zu machen? Oder was wird auf einen zukommen, wenn die Entwickler erklären ein Zeitlimit ins Spiel eingebaut zu haben, wenn von Wiederspielwert geredet wird?
Hoffen, dass es einigermaßen Sinn ergibt, man nicht in Panik gerät und sich nicht weinend in die Fötusposition begibt. Mehr kann man nicht tun.

Lightning strikes back

BgdsJ_MCcAEu39rMein Werdegang mit dem Spiel und dessen Ankündigung ist ein Zick-Zack-Kurs der Gefühle. Aber größtenteils habe ich das Spiel ignoriert. Ich bin kein Mensch, der gerne unter Zeitdruck gesetzt wird und da das gesamte Spiel quasi aus Planung und Zurechtlegen besteht, habe ich lange Zeit mit mir gehadert.
Am Ende habe ich es doch vorbestellt, es aber im gleichen Moment auch einfach wieder vergessen.
Und dann kam es an und naja …. da liegt es … und …. ich habe es gezockt.

Spätestens dieser Teil hat nichts mehr mit einem klassischen Final Fantasy zu tun. Die Grundsteine, welche diese ausgemacht haben, sind so gut wie alle weg. Vielleicht zählt das Kampfsystem mit dem ATB Balken noch dazu, aber im Grunde ist das hier ein Action RPG mit japanischen Elementen. Wobei die Elemente sich auch nur auf die verdammt epische Klamottenkiste bezieht. Ich freue mich jetzt schon auf die ganzen Cosplays.

Die Story ist schnell erzählt. Nachdem im zweiten Teil die Welt nicht gerettet werden konnte, ist das Chaos erschienen und hat Serah ermordet. Gleichzeitig fiel Lightning in einen tiefen Kristallschlaf.
Die Entwickler haben die ganze Reihe voller Schlaf und Kristalle geklatscht. An jeder Ecke und an jedem Ende geht es um Kristalle, schlafen oder Gott. Und gerade Gott ist für mich ein zweischneidiges Thema.
Jedenfalls kann Gott die Welt nicht vor dem Chaos beschützen und beschließt Hope und Lightning darauf anzusetzen die Seelen der Menschen zu retten. Das ganze findet auf der Arche, der erbauten Stadt aus Teil zwei statt. Da gammelt Hope vor sich hin und wir sind auf den verschiedenen bewohnbaren Gebieten unterwegs.

Mit dem Ausbruch des Chaos, hörten übrigens die Menschen auf zu altern und Kinder zu kriegen. Sterben können sie aber, so dass die Anzahl der Bewohner in den letzten Jahre stark geschrumpft ist. Und da ist dann noch dieses seltsame Mädchen namens Lumina. Sie ist einfach überall.

Genau 500 Jahre sind vergangen, seit das Chaos ausgebrochen ist und in sechs Tagen geht die Welt unter.
Würde sie, wenn wir nichts tun. Aber da wir etwas tun, können wir das Ganze auf bis zu 13 Tage hinaus zögern. Alles was man dafür tun muss, ist Seelen von Menschen zu retten. Das geschieht durch Nebenmissionen, Sammelmissionen und die Hauptgeschichte.

Für jede abgeschlossene Mission gibt es Extras. Man wird also nur stärker, indem man Leuten den Seelenfrieden bringt. Darunter sind Klamotten, Schwerter, Accessoires, Schilder oder Satuswerterhöhungen. Aber das wäre nicht ein Spiel mit Zeitdruck, wenn es nicht Türen gäbe, die nur zu bestimmten Zeiten offen sind und oder generelle Beschränkungen gäbe. Man muss wirklich einiges planen und wenn ich keinen 100% Run mit meinen eigenen Augen gesehen habe, bezweifle ich, dass es möglich ist.
Ich persönlich bin echt am Überlegen einen separaten Spielstand zu erstellen, niemanden zu helfen und einfach die Welt untergehen zu lassen. Ich frage mich, was dann passiert. Ob es dafür eine Trophäe gibt?

Bitchfight

Gratis DLC

Als ich diesen Beitrag gelesen habe und durch einige Kommentare scrollte, habe ich hier und dort gelesen, dass das einzige positive am Spiel das Kampfsystem sei.
Das ist ein Grund, warum ich mich von News zu Spielen, die ich zocke, fernhalte. Und es hat mir auch gleich einen Teil des Spaßes geraubt. Aber ich habe zu viel Geld bezahlt um es in der Ecke verstauben zu sehen. Man darf sich nicht zu viel beeinflussen lassen.
Das Kampfsystem ist übrigens wirklich etwas besonderes und man könnte es vielleicht am ehesten mit Tales of Vesperia oder den Substanzen aus FF7 vergleichen.
Man kann sich jeder Situation anpassen und sich dadurch entweder in eine Ecke manövrieren oder ein Set zusammenstellen, was den Gegner zu Brei haut. Aber das erfordert Planung, Vorbereitung und einen großen Teil auch farmen.
Weil die Aktionen von Monstern gedropt werden.
Ach ja und man kann sich frei im Kampf bewegen.

Basteln wir uns eine Lightning.

BgiFcF0CYAAP-AjMan baut sich das Set und kann auf allein freien Plätzen eigene Manöver einbauen, es gibt gesperrte Felder und mit der Zeit findet man stärkere Kostüme und Waffe. Was am ersten Tag noch imba war, kann am nächsten Tag schwach sein, also muss man aufpassen. Fertig mit der Vorbereitung?
Ein wichtiger Punkt ist die Individualisierung und manchmal glaube ich, dass ich bisher mehr Zeit damit verbracht habe, als mit herumlaufen. Man kann nämlich jedes Kostüm mit eigenen Farben einfärben und Dekorationen an Lightning anbringen. Das bringt nichts an Statuswerten, aber man .. äh …. kann den Designer in sich wecken?

Jetzt steht man im Kampf.

Wie in den vorherigen Teilen kann man das Gegnerprofil mit R2 aufrufen. Hat man aber seine Schwäche auf keinem der Kostüme ausgerüstet, flieht man oder versucht zu kämpfen. Oft kann man den Gegner auch ohne seine Schwäche schocken, was viele Kämpfe einfacher macht.
Es gibt die TP, EP und ATB Leisten.
Die TP Leiste ist die Lebensenergie, die manchmal schneller auf 0 geht, als man realisiert. Da hilft nur Blocken oder durch einsetzen von Angriffen ausweichen.
Die EP Leiste ist eher ein Kreis, der aus einzelnen Elementen besteht. Im Laufe der Zeit erhält man Angriffe oder passive Eigenschaften, die auf der Oberwelt oder im Kampf helfen. Aber Vorsicht, die Leiste füllt sich nur durch Kämpfe wieder auf.
Die letzte Leiste ist der ATB Balken. Er sinkt mit jedem Angriff und ist je nach Kostüm höher oder niedriger, wie mit eigentlich jedem Wert. Auch zieht jeder Angriff oder jedes Blocken eine andere Höhe von ATB-Punkten ab. Ist diese Leiste leer, steckt man in der Patsche. Man ist dem Gegner hilflos ausgeliefert.
Außer man wechselt auf das nächste Kostüm. Ganze drei Stück kann man im Kampf einsetzen und alle nicht aktiven Klamotten regenerieren sich.
Du siehst, das Spiel ist im Grunde nur auf Anziehsachen aufgebaut.

Jetzt ist nur die Frage, ob das gut oder schlecht ist.

Stadt, Land, wo ist meine Karte?

BgiHBneCUAA27T4Ich bin überfordert. Auf allen Ebenen. Ich weiß nicht wo ich hin soll, ich weiß nicht was ich anziehen soll, ich weiß nicht, was ich verbessern soll, ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin überfordert.
Also anfangs und zwischen drin und auch irgendwie danach.
Grob gesagt, weiß ich oft nicht, wo ich hingehen soll und ob sich das lohnt oder wann die Personen an der Stelle erscheinen, wo ich sie erwarte. Ich kenne die Zeiten für die Hauptgeschichte und einige Nebenmissionen, aber am Ende steh ich da und weiß einfach nicht weiter.
Ich bin jemand, der gerne so viel, wie möglich erledigt, aber das hat auch dazu geführt, dass ich einen Termin von der Hauptstory verpasst habe. Was natürlich nicht schlimm ist, solange man genügend Tage über hat.

Das Spiel ist für mehrmaliges durchspielen gedacht und das merkt man sofort. Klar, am Anfang wird man an der Hand geführt und jeder kleine Mist wird einem gefühlt 30 mal ins Ohr geflüstert, aber dann steht man da. Genervt von zu viel unwichtiger Information und zu wenig wichtiger Information.
Und wie in den Spielen davor, musste ich nachlesen, was man eigentlich von mir wollte. Weiter als vorher bin ich nur bedingt, aber mit der Zeit gehen einem immer mehr Lichter auf.

Und wenn wir schon beim Nerven sind, es gibt einige Dinge, die mich extrem aufgeregt haben.
Als erstes ist da die Kamera. In engen Gebieten ist sie grauenhaft und entwickelt ein widerliches Eigenleben und selbst wenn man dagegen lenkt, wirkt es so, als säße am anderen Ende ein gemeiner Gremlin, der einen so richtig schön ärgern will. Aber da es so gut wie nie enge oder kleine Passagen gibt, kann man da gerne drüber hinweg schauen. Gäbe es da nicht eine andere Sache mit der Kamera.
Wenn man mit jemanden redet und eine Cutscene startet, friert diese nämlich an dem Punkt ein, an dem sie sich vor dem Anwählen der Person befunden hat. Leider findet das oft an einer wirklich unpassenden Position statt. Dadurch entstehen kleinere Clippingfehler oder man sieht sein Gegenüber überhaupt nicht und selbst wenn die Kamera 100% mitspielt, weigern sich die Passanten mit zuspielen.
Ich weiß ja nicht, was die meisten Leute auf der Straße tun, wenn sie zwei Menschen sehen, die sich miteinander unterhalten, aber ich bezweifle, dass sie anfangen die Beiden herum zu schubsen. Und anstatt alles lebendiger wirken zu lassen, kommen einen diese Leute wie tote willenlose ferngesteuerte Puppen vor. Ja klar es ist eine harte Zeit in den 500 Jahren gewesen, aber Manieren kann man doch nicht verlernen oder?
Die Kamera spinnt leider auch manchmal in Kämpfen, was dazu führt, dass man sich wünscht, den Kampf gleich in der übersichtlicheren Variante (man kann zwischen den Ansichten durch Drücken des R3 Knopfes wechseln) gestartet zu haben. Ich glaube das kann man einstellen, aber ich hab vergessen nachzusehen.

Dann gibt es eine Kleinigkeit, die ich nicht verstehe. Wenn man mit jemanden redet oder etwas anwählt, dann muss man warten. Sei es der Shop, dessen Logo erst laden muss oder man fertig mit reden ist und mehrere Sekunden am Weitergehen gehindert wird. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich das Spiel nicht installiert habe, aber es nervt auf Dauer.
Die Uhr tickt in der Zeit nicht weiter, aber wenn man mit vielen Leuten hintereinander redet, fällt es extrem auf.

Man kann sich übrigens auf der Karte Markierungen erstellen, die helfen sollen sich zurechtzufinden. Ich habe mir einige angefertigt, um die Übersicht über alle aktiven Missionen zu behalten. Mittlerweile tendiere ich aber einfach dazu nur noch die Nebenmissionen zu machen, die ich auch sicher abschließen kann.
Ich spiele übrigens auf „normal“ und dort regeneriert weder die Lebensleiste, noch sind sie so nett bei der „Flucht“ die Zeit nicht um eine Stunde zu verstellen. Würde mich nicht stören, wenn ich bei manchen Gegnern nicht sofort in Tränen ausbrechen würde (übertrieben gesagt, eigentlich sieht mein Gesicht eher so aus, als würden Schaufler tiefe Furchen graben), wenn ich sie sehe. Ist ja schön und gut, dass sie dich Gebiete dem Spielfortschritt anpassen, aber manchmal wünschte ich mir, dass es nicht so wäre und ich wenigstens ein mal ein wenig besser als der Gegner dastehen würde. Umso besser fühlt man sich, wenn man dem Hassgegner endlich eins ausgewischt hat und ihn ohne einmal getroffen zu werden vernichtet. Wenn man mal daran gedacht hat die Kleidung zu wechseln natürlich. Ein einfach durchmarschieren ist definitiv nur mit sehr viel Skill möglich.

Die Herausforderung für mich in diesem Spiel ist es übrigens, nicht in einen Ich-muss-das-tun-Modus zu verfallen. Ich bin vielleicht der einzige Mensch, dem das passiert, aber manchmal vergeht mir dadurch die Lust an einem Spiel, was mir eigentlich viel Spaß gemacht hat.
Es gibt viele Momente in Lightning Returns, bei denen ich schwitze, aber auch Viele, bei denen ich genieße. Seien es die bunten Lichter auf den Meilen, die trostlose Stimmung in den Armenvierteln, das weite Gebiet der Wiesen oder einfach eine Wand, an der Bilder hängen. Es gibt auch Momente, die einen Fragen in den Kopf pflanzen und welche man wahrscheinlich nie beantwortet bekommen wird.
Andere Fragen aus den vorherigen Teilen werden wiederum aufgeklärt, obwohl man sich nie Gedanken drüber gemacht hat und einige male wird (meiner Meinung nach) indirekt die vierte Wand eingerissen.
Ich liebe übrigens die Musik. Eine Mischung aus den alten Spielen und neue Adaptionen, bis hin zum Dubstep. Hut ab für diesen OST.

Ist das noch ein Final Fantasy?

OH GOTT NEIN! NIEMALS! VERDAMMT, DAS IST EINE SÜNDE, WAS DIE HIER GEMACHT HABEN!

Bgck1-4CYAEJ0LcAber mal ehrlich, ist das wichtig? Ich verstehe, wenn man ein Spiel kauft, weil man von der Marke etwas bestimmtes erwartet, aber muss deswegen die Marke das sein, was man erwartet? Muss die Marke sich jedem Fan jeder Generation anpassen und ihm gefallen?
Das Spiel war schon bei seiner Ankündigung nicht sehr beliebt und viele Rezensenten und Blogger oder Fans werden sicher davor warnen das Spiel zu kaufen. Ich verstehe den Wunsch zu wissen, was man kauft und ich verstehe genauso die Enttäuschung mancher Zocker, die ganz sicher entstehen wird, nachdem FF13-2 eigentlich gezeigt hat, dass die FF13er Ableger auch für alle Generationen ansprechend sein können. Aber man sollte auch für Veränderungen offen sein.

Lightning Returns ist ein Final Fantasy Spiel und ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass es die Richtung beschreibt, die Square ab jetzt gehen wird. Die Trailer zu FF15 haben es gezeigt, ein klassisches FF á la 7 oder 9 oder vielleicht sogar 10 kann man nicht mehr erwarten.
Das heißt nicht zwangsläufig, dass das Spiel schlecht wird, es wird nur anders.
Genauso anders ist Lightning Returns. Es ist auf den ersten Blick kein Rollenspiel mehr und die ersten Stunden werden eher verwirren, als aufklären, aber ich glaube nicht, dass es ein schlechtes Spiel oder gar ein schlechtes Final Fantasy ist. Ich würde es trotzdem nicht als extrem gut bezeichnen.
Die Geschichte ist emotional, wirkt teilweise aber ein wenig aufgesetzt, es gibt viele Lücken, die man nur durch lesen füllen kann und oft rennt man einfach an den Missionen oder Personen vorbei, weil die Kamera nicht so will, wie der Spieler. Aber es macht Spaß und das Design der Kleidungsstücke ist der Wahnsinn.

Mit FF 13-3 ist die Reihe gestorben?

Final Fantasy ist NICHT tot! Nur weil einem ein Spiel nicht gefällt, heißt das nicht, dass die gesamte Reihe im Sterben liegt. Ich finde es zuzüglich extrem frech das einige FF15 als heilig ausloben, während im gleichen Atemzug die 13er Teile als schlecht betitelt wird. Beide Spiele (13 und 15) ähneln sich bisher erschreckend. Das eine Schlauchlevel ist toll, weil die Grafik realistischer ist, aber das Andere nicht?
Ich verstehe die Moral dahinter nicht. Ein eigenständig denkender Mensch würde zumindest die Meinung anderer Zocker respektieren. Ich persönlich habe nichts dergleichen in den letzten Jahren entdecken können, weder privat noch im Internet.
Ich akzeptiere, dass Leute die 13er Teile nicht mögen, aber ich respektiere es nicht, wenn auf etwas nur herumgeritten wird, weil es die Mehrheit macht oder man dadurch mehr Klicks generiert. Aufrührerische Titel hin oder her, aber dann sollte man mindestens mit mehr Argumenten kommen, als, dass es kein klassisches Final Fantasy mehr ist. Wer das erst mit Lightning Returns mitbekommen hat, der sollte sich einmal fragen, wo er  oder sie die letzten Jahre verbracht hat.
Es regt mich jedes Mal auf. Die Tatsache ist doch, dass die Meisten im Internet nur das nachplappern, was sie von der Mehrheit gehört haben. Ich frage mich, wie viele von den Leuten die mittlerweile das Franchise für tot erklärt haben, auch nur eines der neuen Spiele gezockt haben. Es wird sich immer nur auf 13 bezogen, aber was ist mit 13-2 oder 14? 14 und 11 sind zwei zum Beispiel MMORPGs, die gerade ziemlich an Wind gewonnen haben. Und mit Theatrhythm kam ein erfolgreicher 3DS Ableger, der einen Nachfolger bekommen wird, heraus. Die Reihe lebt mehr denn je und iOs Remakes werden auf den Markt geworfen, dass man als schon vor Neid platzt, weil man keine Kreditkarte besitzt.
Final Fantasy stirbt? Wo? Ich sehe nichts davon und selbst wenn es einigen nicht gefällt, Square wird keinen anderen Weg einschlagen, nur weil sich Leute darüber aufregen, dass es ein Remake gibt oder das neue Spiel auf sich warten lässt. Die Zeiten haben sich geändert, es gibt genug klassische JRPGs auf dem Markt und keiner hackt auf denen herum, weil sie sich ändern. Es gibt eine unglaubliche Masse an neu erscheinenden JRPGs, die viele Klassische in den Schatten stellen. Veränderungen sind nicht immer schlecht.
Ich persönlich habe das Kampfsystem in Tales of Graces f zum Beispiel gehasst und die Story war extrem krude, ich bin wenig vom Tales of Symphonia Remake begeistert und werde es mir auch nicht kaufen. Ich kenne das Dilemma, dass man sich Spiele seiner Lieblingsreihe immer so wünscht, wie sie eben früher waren, aber das ist kein Grund etwas als tot zu bezeichnen. Natürlich muss man es auch nicht akzeptieren, aber es ändert nichts an dem Spiel.
Für mich steht Tales of jederzeit über Final Fantasy und in den letzten Jahren hat sich gerade im Franchise der großen JRPGs einiges geändert. Das zu akzeptieren fällt oft schwer. Aber man macht es den Entwicklern auch nicht einfacher.
Zu sehen, wie manche in einer Konsumspirale versinken, mutige Neuerungen gleich hassen und dann zum nächsten Spiel rennen und ohne zu hinterfragen dasitzen, tut mir weh. Das ist vielleicht der größte Nachteil in der heutigen Medienwelt, dass man schon vor dem Kauf durch die Worte von Leuten, davon abgehalten werden kann und andere einem einfach die Meinung vorkauen.

Wann hast du das letzte Mal blind zugegriffen und dir deine eigene Meinung gebildet?

Oh seelig sind die Armen

Wenn du dir jetzt unsicher bist, ob das Spiel etwas für dich wäre, dann lade dir doch die Demo herunter. Sie deckt den Anfang der Geschichte ab und du lernst etwas die Kampfsteuerung kennen. Natürlich kann ich dir nicht die Entscheidung abnehmen, aber das Spiel ist herausfordernd und vielleicht gefällt es dir ja, wenn du nicht herangehst, als wäre es das neue FF9.

Link zur Demo auf der PS3

Das Spiel ist übrigens länger, als man sich es vorstellen kann. Pro Gebiet gibt es extrem viele Nebenaufgaben. Ich war schon ein wenig schockiert muss ich gestehen. Die Bilder sind über das „Outworldsysten“ entstanden. Damit kann man Fotos im Spiel machen und diese dann an Twitter oder Facebook senden. Eine ganz nette Idee, aber ich bin mittlerweile so an das MiiVerse gewöhnt, da haut mich diese Erfindung nicht aus den Socken. Wenn du wissen willst, wie ich mich so im Spiel schlage und du keine Angst vor Spoilern hast, dann klick einfach auf den Link ganz Unten.

Vielleicht lesen wir uns ja noch an andere Stelle, aber von mir war es das. Ich hoffe dir hat der Text gefallen, ich geh jetzt eine Runde spazieren.
Deine Cindy ^-^7 ahoi

PS: Das ist mein längster Beitrag, den ich bis heute verfasst habe. Über 4200 Wörter. ^-^

Lightning Returns PS3 Statistik

 

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#91 Vielleicht bin ich ein wenig sauer [Indie Woche 3]

BITTRIP Kopie

Oh, welch ehrenwerte….SCHNAUZE!

Wenn ich etwas aus dem Spielen von BIT.Trip Spielen gelernt habe, dann ist es, dass diese wunderbaren Dinger meine Spielstände löschen. Und das mehrfach…
Versteh mich nicht falsch, ich kenne das Prinzip, wenn man etwas erreicht und das Spiel per Kill oder aus Wut einfach so schließt oder abschießt, dass der Spielstand weg ist. Oder besser gesagt der Teil bis zum letzten Mal, als gespeichert wurde!

Aber hier liegt ein völlig anderer Fall vor. Ich habe Beide Spiele schon mehrere Stunden gezockt und auch aufgenommen. In Runner bin ich bis zum ersten Endgegner gekommen und habe versagt. Damals war habe ich sogar den Conti gegen die Wand geworfen. Aber ich bin normal aus dem Spiel gegangen und das nächste Mal, als ich es endlich zu ende bringen wollte war ALLES weg.

Vielleicht gehört das zum Konzept oder ich habe als Einzige das Problem, aber das ist mir danach noch einmal passiert.

Indie Woche 3 BIT.Trip [Dienstag]

Ein freundliches … WIXER!

Wie du weißt oder eigentlich wissen solltest bin ich ein Nintendo-Kind. Und als Nintendo-Kind kriegt man wenig von anderen Konsolen mit, da kam die Ankündigung von BIT.Trip Beat für die Wii extrem überraschend.
Interessiert hat es mich nicht, aber die Steuerung durch das Drehen der Wii-Fernbedienung war spannend.

Beat ist das erste Spiel der Reihe und es ist fordernd. Ja, es fängt einfach an und man fragt sich, wie sich alle nur so anstellen können, aber nach 5 Minuten spätestens, entwickelt man einen Tunnelblick, der den Namen Psycho trägt. Obwohl, vielleicht eher PSYHCOODHSDGVAS!!!!

Das Prinzip ist simpel. Je nach Version hat man zwei bis drei verschiedene Modi, die man anwählen kann. Im Modus selber fängt es langsam und seicht an, sodass man mit der Steuerung ziemlich schnell vertraut wird. Entweder mit dem Stick, der Wii-Fernbedienung oder der Maus bewegt man einen Balken, der anfliegende Pixel zurück schleudern soll.

Es gibt dabei verschiedene Pixelformen, die je nach Art anders zurück fliegen oder anfliegen. Aber selbst ich habe sicherlich noch nicht Alle entdecken können. Manche springen wieder Richtung Balken zurück, manche drehen sich, manche warpen und manche sind besonders fies, da man sie nur erwischt, wenn man das PowerUp erwischt hat.

Manche PuwerUps sind aber Challenges, was wiederum bedeutet, dass die Fläche schrumpft und man genauer zielen muss. Und das schafft man über den Schrecken meistens nicht auf Anhieb.
Verfehlt man zu oft die heran fliegenden Pixel steigt der Meter für die graue Parallelwelt. Dort hat man dann die letzte Chance sich wieder in die echte Welt zurück zu … treffen?

Schafft man das nicht ist SENSE!

BIT.TRIP Beat Website

Ganz Anders BIT.TRIP Runner. Hier rennt man eine vorgegebene Strecke und muss einen Parcours bewältigen. Dafür springt man, slidet und springt und tritt und besiegt…

Auf dem Weg zum Ziel gibt es Pluszeichen, die Heftpflastern ähneln und Goldbarren. Diese Barren schenken einem, falls man alle im Level eingesammelt hat, ein Bonuslevel, was noch schwerer ist, als das Level selber. Je Welt gibt es am Ende einen Endgegner, der wirklich, wirklich, wirklich schwer ist. Da hilft nur üben und einprägen und einprägen und irgendwann eine Pause.

Denn es gibt ein kleines, nervendes Problem. Ein Treffer und man wird zum Anfang des Levels teleportiert. Zu Beginn der leichteren Level macht das nichts aus, aber glaube mir, besonders beim Endgegner, der drei Minuten geht, bekommt man nach dem fünften Teleport einen Wutanfall.
Der Schwierigkeitsgrad ist natürlich verstellbar, aber wenn man auf normal schon Probleme bekommt, dann kann das einen schon zu viel Ego kosten. Nein, man schafft es auf normal….oder man ermordet seinen Conti. Ich bin nie über den ersten Endgegner gekommen. Aber mein Conti lebt noch.

Mittlerweile ist Runner 2 raus gekommen, was etwas humaner ist und Checkpoints bietet. Ich selber besitze es nicht und kann somit nichts dazu sagen.

Runner Website

Sei mal entspannter …. PISSER!

Dieses Mal gibt es leider keine Outtakes, aber dafür noch mehr INDIE! Ja, jeden Tag mehr INDIE, INDIE und INDIE! Und natürlich als Gegenpol zu BIT.TRIP eher ruhige Spiele, die mich nicht sauer machen, die mich nicht aggressiv machen. NEIN! Viel Spaß….

Indie Woche 3 Extras [Mittwoch]

 

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Let’s Play Eternal Darkness

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WUAAAAAAH AAAAAAHHHH!!!!!!

Ah, da ist es ja. Da vor mir liegt das Briefchen und in dem Briefchen liegt das Spiel. Das Spiel, was mir in den nächsten Wochen graue Haare wachsen lässt, das Spiel der Spiele auf dem Game Cube. DAS Horrorspiel schlechthin, was auf seine eigene Art makaber und grauenerregend ist.
Willkommen zu Let’s Play Eternal Darkness.

Vielleicht bist du schon länger dabei und vielleicht weißt du, dass ich mir eigentlich geschworen habe nicht mehr zu let’s playen. „Things have changed“
Das Ganze läuft in erster Linie als Dankeschön an den edlen Spender dieses Meisterwerks. Der gute JohnMcCloud ist natürlich gemeint.

Natürlich wird es wie beim letzten Mal einstündige Parts geben. diese erscheinen ab 11.01.2013 regelmäßig. Die Links werden außerdem nach und nach hier eingefügt. Oder es ist schon fertig aufgenommen und du musst für alle Videos nur die PlayList öffnen.
Egal, was du tust, ich verspreche dir pure Angst. Ich habe ANGST! Und das ist gerechtfertigt! Denn ich habe den „Schwierigkeitsgrad“ ausgewählt, der…..ja, dass musst du dir selber anschauen.

Viel Spaß mit den Videos

Let’s Play Eternal Darkness Part 1
Let’s Play Eternal Darkness Part 2

Let’s Play Eternal Darkness Part 3
Let’s Play Eternal Darkness Part 4
Let’s Play Eternal Darkness Part 5
Let’s Play Eternal Darkness Part 6

Let’s Play Eternal Darkness Part 7
Let’s Play Eternal Darkness Part 8

Let’s Play Eternal Darkness Part 9

Let’s Play Eternal Darkness Part 10

Let’s Play Eternal Darkness Part 11

Let’s Play Eternal Darkness Part 12

Let’s Play Ertenal Darkness Part 13
Let’s Play Ertenal Darkness Part 14
Let’s Play Ertenal Darkness Part 15 Teil 1
Let’s Play Ertenal Darkness Part 15 Teil 2

PlayList: Let’s Play Eternal Darkness

Eternal Darkness – Sanity’s Requiem Amazonlink

 

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#81 Alleine im Dunkeln das Leiden in der ewigen Dunkelheit ääh CONDEMNED! [Woche 5] Videos

Wochenende

Es ist wieder Zeit für Videos. Die kleinen Monster hier freuen sich genauso dolle wie ich. Wenn du dich fragst, die ich dieses Kunstwerk hin bekommen habe? Montag kommt ein „kleines“ Video und eine Zusammenfassung zur Oh Schreck Woche. Jetzt aber viel Spaß mit den Videos.

Videolink: Oh Schreck Woche 5 Teil 1

Videolink: Oh Schreck Woche 5 Teil 2

Videolink: Ungeschnittenes Video

 

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